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Fakultät für Sozialwissenschaften

Queer Ruralities: Internationale Workshopreihe in Dortmund und Sydney – jetzt bewerben

Bewerbung Workshop Queer Ruralities © Gender+Rurality Collective
Für die internationale Workshopreihe „Queer Ruralities“ sind ab sofort Bewerbungen für die Teilnahme vor Ort oder online möglich.

Die internationale Workshopreihe „Queer Ruralities“ lädt dazu ein, materielle, politische und kulturelle Lebensrealitäten queerer Menschen in ländlichen, regionalen und küstennahen Räumen in den Blick zu nehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei Erfahrungen von Menschen, die in bezahlter oder unbezahlter Landwirtschaft, Fischerei oder anderer agrarischer Arbeit tätig sind und/oder in diesen Regionen leben und arbeiten. Zugleich fragen die Workshops danach, wie queere Perspektiven und Methoden auf ländliche Lebens- und Arbeitsweisen angewendet werden können.

Die Veranstaltungen finden an zwei Standorten statt: an der TU Dortmund in Deutschland sowie am Parramatta Campus der University of New England (UNE) in Sydney, Australien. Eine Teilnahme ist sowohl in Präsenz als auch online möglich.

Angesprochen sind insbesondere Wissenschaftler*innen, Fachkräfte aus der Entwicklungszusammenarbeit sowie Menschen, die in NGOs oder community-basierten Organisationen tätig sind und Erfahrung in der Arbeit mit queeren ländlichen Communities mitbringen.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Für eine begrenzte Zahl von Teilnehmenden stehen zudem – abhängig von der jeweiligen persönlichen Situation – Mittel für Reise- und Unterkunftskosten zur Verfügung.

Bewerbungsschluss ist Freitag, der 22. Mai 2026.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular sind auf der Website der Veranstalter*innen verfügbar. Den dazugehörigen Link finden Sie hier: https://www.genderandruralitycollective.org/queer-ruralities-workshops

Link für den Flyer: https://ge.sowi.tu-dortmund.de/storages/ge-sowi/r/Sonstiges/Queer_Ruralities_Int_Workshop.jpg

Für Rückfragen stehen Dr. Christina Kenny von der University of New England sowie Dr. Holly Patch von der TU Dortmund zur Verfügung.